Für alle die aus Deutschland kommen und diese Texte verstehen...LAßT DOCH MAL NEN KOMMI DA

Samstag, 29. Januar 2011

jeder sagt:
"Der Tod ist das Ende"
tu es nicht
aber irgendwie kann es doch nicht so schlimm sein
ich zögere nur noch wegen der Angst vorm Aufprall oder der Panik
Die Frage nach dem Warum stell ich mir sehr oft...
eigentlich ist es doch weniger als eine hundertstel Sekunde
doch trotzdem hält mich diese Angst noch zurück
aber dieses Denken tritt mehr und mehr zurück
besser für mich
vielleicht sogar besser für alle...

Freitag, 28. Januar 2011

Requiem für den letzen Rest von mir

Mein Denken am Anfang dieser Woche ist dahin...
ich weiß immer noch wer ich bin
was ich schleifen muss..
doch die positive Denkweise schwand mit jeder Stunde
meine Gedanken schwirren wirr umher
und haben doch nur ein Ziel
Ich lenke mich ab
versuche es
kenne das Resultat von der Arbeit
nur Sekunden nach einem Lachen folgt meine innere Einsamkeit
und ich weiß nun
niemand kann mich befreien davon...
...außer mir...
aber ich weiß...
Tabletten werden mich zum Roboter machen
blöd grinsend, weil es der Wirkstoff befiehlt...
sich freuen, weil es der Wirkstoff befiehlt...
ich denk ich bin zu alt um noch zu finden
gefunden zu werden...
sinnlos all die Suche
sinnlos alles wofür ich mich am Leben hielt
leer ist mein Kopf
Stein ist mein Herz

Mittwoch, 26. Januar 2011

ich bin überrascht
und enttäuscht von mir
dachte ich hab sie "vergessen"
aber es ist als ob irgendwer genau dies nicht will
kaum fühl ich mich frei von ihr
kaum denk ich
sie ist nicht mehr in mir...
ich bin dabei sie zu vergessen
und meine Narbe im Herzen heilen lassen will
kommt sie und schreibt mir
wenn auch nur kurz
und doch zeigt sie mehr Interesse
mehr als viele Male davor
ich hasse es
weil ich mein Herz sie noch mag
ich sie los lassen will
und nun kommt sie wieder in meinen Träumen vor
und diese quälen mich
ich will diese wunderbare Frau vergessen
um frei zu sein für schöne Dinge
für mich allein
für mein Glück
ohne Qual

Samstag, 22. Januar 2011

Die Liebe
eigentlich kenne ich sie nicht
Sie kommt vorbei, winkt und läuft weiter
Ich glaube ich werde sie nie im Ganzen erleben
Die Sternschnuppen der Zuneigung, die mir zuteil sind
ich genieße sie
Das Leid danach wird mir unerträglich
ich will es nicht mehr
wieder bin ich an dem Punkt
da mir mein Leben ohne Sinn erscheint.
Du bist der Grund, warum ich glücklich war
Du bist der Grund warum ich leide
Du bist nicht Schuld an meinem Leid
aber bin ich Schuld an meinen Gefühlen für dich?
Du sagtest mir, daß du nicht willst
und doch hast du mir oft mehr geschenkt als Freundschaft
Warum, wenn du doch nicht mehr wolltest?
Ich weiß die Antwort nicht
Ich weiß nur,
ich liebe dich.

Samstag, 15. Januar 2011

Sie gewinnt

Ich liebe sie
weiß nicht wie ich es anders nennen soll
ich vermisse sie
quäle mich mit Gedanken an sie
ich verehre sie
weil sie so ist wie sie ist
ich will sie wieder sehen
obwohl ich weiß, daß sie anders fühlt
ich hab sie gern
auch wenn sie mich benutzt
ich will sie vergessen,
denn die unerfüllte Liebe zu ihr ist zerstörend
ich schenkte ihr mein Herz
sie lehnte es ab
es ging wieder kaputt
heilte etwas
vernabte weiter
ich denke an sie
jeden Tag
ich träume von ihr
schön ist es
und doch eine Qual
und wenn sie mich sehen will
ich weiß es
ich werde ihr wieder erliegen
und SIE GEWINNT

Mittwoch, 12. Januar 2011

was ist das Leben?
kann es wirklich glücklich sein?
ich weiß es nicht
kurze Funken des Glücks haben auch mich gestreift
ich denke nach
war ich je länger im Strahl des Glücks?
NEIN
mein Neid beginnt schon, wenn Paare sich streiten
in meinen Gedanken rattert es:
"Es ist vorbei"
ich glaube es...

Montag, 10. Januar 2011

mein Denken dreht sich nur um 3 Dinge
Wo?
Wie?
Wann?
eigentlich simpel
aber es fällt mir schwer...
nur ein mutiger Schritt ist nötig
ich will ihn tun
zögere
weg ist der Moment...
feige sag ich mir:
"Morgen geht es auch noch"
Betäubung der Sinne
so will ich es,
immer schwerer wird dies für mich
meine Ziele bleiben unerfüllt
hab gekämpft dafür
das Ergebnis bleibt gleich
ich wende den Kurs
nun bleibt nur noch ein Ziel...
alles kommt mir anders vor
als wäre ich gefühllos,
nichts ist mehr wichtig
Freunde, Arbeit, Leben
gar nichts macht mehr Sinn
ich lasse mich nur noch stumpf treiben,
weil alles ohne Freude ist...

Sonntag, 9. Januar 2011

traurig ist es
alles was ich höre
was Freunde mir sagen
es geht an mir vorbei
meine Sehnsucht gilt dem Tod
meine Freunde versuchen alles
nur...es ist vergebens
allein meine eigene Feigheit hält mich hier

Sonntag, 2. Januar 2011

ich denke über mich nach
meine Unfähigkeit Glück zu fühlen, wenn ich allein bin
umso mehr wird mir bewußt daß es keinen Sinn hat,
ich muss weg
gehöre nicht in diese Welt
mein Platz ist nicht hier
er ist...fern dieses Seins...

Montag, 20. Dezember 2010


Was ist das Leben ohne Freude?
was ist es ohne das Licht der Hoffnung?
leer, schwarz...völlig ohne Glanz
stumpf treibe ich dahin
ich versuche anderen Freude zu schenken,
für ein kleines Funkeln in mir
seltene Lichter
für sie allein lebe ich noch...

Mein „tickern“ mit ihr...
merkwürdig vertraut
es ist so etwas wie mein Elixier
etwas was mich aufbaut
es gibt mir etwas was ich nicht kenne
positives steigt in mir empor
banal was sie schreibt...trotzdem Hautpelle
sie schreibt mir ganz lieb
flüstert in mein Ohr
aber ich weiß...ich fall durch ihr Sieb
doch meine Laune ist hoch
weil sie mir schreibt,
weil sie mich überhaupt bemerkt...
ich weiß nicht warum
sie ist eine wunderschöne Frau...

Ich finde es seltsam
die Frau, die ich aufgegeben
ich vermisse sie
drei Tage war sie fast weg aus meinem Kopf
fast...
aber nur fast...
immer wieder denk ich an sie
ihre Schönheit
ihren Humor
ihre Leichtigkeit, die sie nicht merkt...
manchmal ist sie doch mein Licht...
wenn sie schreibt
mit mir schäkert...
dann bin ich ich
dann will ich die Welt erobern
...aber eigentlich eben doch nur sie allein...

ich bin traurig
traurig immer wenn ich alleine bin
paradox...ich freu mich auf die Arbeit
sie lenkt mich ab
andere Menschen
fremd sind sie
doch tun sie ihren Zweck
lenken mich ab
von Gedanken die ich nicht will
die ich unterdrücke
und doch...
diese Gedanken haben mich im Griff
quälen mich
fesseln mich in der Depression...
ich bin schwach
meine Sehnsucht gehört der Düsternis
sie wird mich bekommen
...nur nicht heute...

Ich bin enttäuscht
enttäuscht von mir
meinem Sein
die Sinnlosigkeit des Lebens wird mir bewusst
wieder diese Gedanken
ich möchte ihnen folgen
es klingt schön derzeit
vielleicht ist es Zeit...
...Zeit zu gehen...

meine Zweifel sind da
ich werde ihr wieder begegnen
ich weiß
sie zu sehen, ihr zu in die augen zu sehen...
es wird das Verderben meiner Seele sein
weitere Vernarbungen werden mein Herz entstellen
und abermals
sie gewinnt
meine Sehnsucht nach ihr ist größer
mein Leiden wird kommen
ich nehm es hin
ihr Anblick ist mein Gold
er wird mich halten
bis Depressionen mich fangen
schwer wird es
aber so soll es sein
alles was ich genießen kann
alles was mich erfreut
es sind die schönen Momente mit ihr
wunderschön...

Es ist seltsam
sie war traurig
hab sie aufgebaut
fühlte mich gut
sie adelte mich mit Kosenamen
schön war es
und doch
alles ist vergänglich
ein Freundesbonus
wenn es den gibt
er ist nicht mehr da
ich bin wieder einer von allen
ein Bekannter der mal da war
ich wollte es nicht mehr
aber es wird so kommen
wieder werde ich sie besuchen...

ist der Herbst so böse?
viele Beziehungen gehen kaputt
dunkel dieses Empfinden
ich höre die Geschichten derer
der Herbst ist teuflisch
ich kann es nicht verdauen
weiß nicht warum immer dann
ich weiß nur
der Herbst ist teuflisch