Für alle die aus Deutschland kommen und diese Texte verstehen...LAßT DOCH MAL NEN KOMMI DA

Samstag, 13. Juli 2013

wie definiert man freunde?
sind das mensche die mal da sind und dann nicht mehr?
es ist seltsam wie man sich täuschen kann
orson welles hat mal gesagt:
"wir werden allein geboren, wir leben allein, wir sterben allein.
nur durch liebe und freundschaft können wir die illusion kreieren, dass wir nicht allein sind."
genau das versteh ich jetzt...
ich bin von einem freund auf 6 gerast
und genauso schnell wieder auf 1.
das hat mir richtig bewußt gemacht, was ich wert bin...
die antwort kann sich jeder ausmalen 
ich habe nachgedacht,
nachgedacht über dass, was ist
alles was mein herz sich wünscht
es sind 2 zwiespältige dinge
die liebe der einen frau,
die es wert es ist die welt zu verbrennen
doch dieser wunsch bleibt unerfüllt
wohl auch deswegen kommt der andere zustande
ich wünsche mir den tod
mein kaltes herz kennt diese sehnsucht
zwei wünsche
einer wird sich erfüllen
dass was am leben schön ist,
was eine droge war, es ist nicht mehr da
es ist wie eine sonne die nicht mehr scheint
wie eine eiszeit aus heiterm himmel
es ist für mich wie eine welt ohne leben
gefühle, emotionen...sie erstarren
sie erstarren, weil nichts, nichts mehr da ist
nichts, was sie kitzelt, nichts was sie erfreut
alles ist kalt
this world
a strange world
all i really try fails
i try to live happy
it fails
i try to die
it fails
it fails
what is the purpose of my being?
i don't know the answer
der sinn des lebens
worin liegt er?
was ist das leben wert,
wenn man nichts mehr hat
nichts mehr will
es gibt nichts, was den tag erhellt
nichts was mich glücklich macht
alles was ich tue
alles ist nur ablenkung
kurze momente
unbeschwertheit
kurz und vergänglich
wie alles
ich denke nach über die situation
die situation, in der ich grad bin
man will mir einreden, dass das leben einen wert hat
ich sehe es nicht
es ist ein wert der "normalen"
lange genug lebe ich in dieser welt um zu erkennen,
dass es nicht meine welt ist
es wird mich nichts mehr umstimmen,
es gibt nichts
nichts das es wert wäre
nichts, dass erreichbar ist
gar nichts
ein halbes jahr
was ist das schon
nichts in einem leben
doch dieses halbe jahr
in dem du in meinem leben warst
aus welchem du die schönste zeit gemacht hast
ich werde es nicht vergessen
ich möchte es nicht missen
das was du mir an glück gegeben hast
das ist nicht zu erreichen
ich glaube
wer dich kennt, der mag dich
wer deine zuneigung hat, der liebt dich
und wer dich verliert
ja wer dich verliert
der sieht das grau der welt
grau
ohne dich wird alles grau
für dich, meine schönheit
dein glück liegt mir am herzen
dein wohl ist sehr wichtig
ich liebe dich
und auch wenn du diese wünsche und gedanken nicht brauchst
ich hoffe, diese, meine gefühle für dich werden dich beschützen

Samstag, 29. Dezember 2012

i can't talk to people, just when they talk to me first
i can talk to people just on the internet
the love of my life likes me...
...but she would never love me
because i am what i am
loneliness makes me depressed
loneliness is that what i know
i think there are two ways out
drugs and suicide
i choose the second
dein bild, dein gesicht schwirrt durch meinen kopf
es gefällt mir
ist dass was mich manchmal lächeln lässt
eine schöne erinnerung an dich
die du mir so fehlst
ein angenehmes gefühl an die zeit als du teil meines lebens warst
mein herz klopft, wenn ich an dich denke
du wirst immer etwas besonderes für mich sein
eine einzigartige, tolle frau
mein herz gehört dir...für immer

Dienstag, 25. Oktober 2011

ich habe seit wochen nicht gelacht wenn ich allein war,
ohne sinnich weiß nicht mehr wie es ist glücklich zu sein
obwohl es erst 1 Jahr her ist
ich spürte Leben in mir
Glück durchfloss mich
Zuversicht war in mir
alles ist egal geworden
alles
ich existiere nur noch vor mich hin
überflüssig
ungeliebt
ohne Sinn
vollkommen..............ohne............Gefühl

Mittwoch, 13. Juli 2011

goodbye mein herz, goodbye
ich liebe dich
ich denke jeden tag an dich
goodbye
mein kribbeln geht nicht weg
beim gedanken an dich
goodbye
ich will dich los lassen in meinen gefühlen
warum schaffe ich das nicht?
überall bist du
und du bist toll, du bist mein herz
goodbye mein herz, goodbye

Samstag, 28. Mai 2011

es ist wie immer
mir geht es gut
ich bin befreit von dir
denke ich
hoffe ich
doch dann rufst du mich an
ich höre deine stimme
ich hasse und liebe es zugleich
da bist du
fern für mich, und doch nah bei mir
meine liebe, mein licht
ich hasse meine liebe zu dir
doch du kannst nicht dafür
du bist du
eine wunderbare frau
depressiv bin ich
so wie lang nicht mehr
mein leben macht wieder keinen sinn
das messer liegt bereit
ich ritze meine haut
es ist wie ich gedacht hab
etwas abstumpfen für den entscheidenden schnitt
so tief komm ich heute nicht
doch der tag rückt näher
der schmerz lässt nach
bald bin ich am ziel...

Mittwoch, 11. Mai 2011

ich denke gerade an dich
es ist schön dich zu kennen
es macht mich glücklich dich zu sehen
es ist leicht dich zu mögen
es ist schwer dich zu vergessen
dein lachen verbreitet freude
mein leben wäre anders
...wenn ich dich nicht kennen würde

Samstag, 9. April 2011

ich denke an dich
es ist positiv
schön war es dich kennen zu lernen
so toll mit dir zu lachen
es war wunderbar dich nur anzusehen
du warst mein Stern
meine Sonne
du warst das Licht, daß mich lachen ließ im Regen
ich werde noch oft an dich denken
und ich werde lächeln
weil es toll war dich zu kennen

Montag, 14. März 2011

es ist schlimm zur Zeit
mein Denken ist nicht daß, was gut ist
ich will es wegschütteln
es funktioniert nicht
alles was mich ablenkt,
das sind die Freunde, der einzige gute Kollege

ich dachte ich wäre dieses Gespenst in meinen Gedanken los
nun spukt sie mir wieder im Kopf herum
ihre Nähe fehlt mir
immer...
sie ist mein Licht
ich sehe sie nicht
dunkel ist meine Sicht
sie fehlt mir...meine Sonne
ich denke an sie
das ist alles was ich noch kann
weg ist sie
für immer...ich weiß es schon lange
sie sagt es nicht
ich weiß es
und das zerreißt mich

...ohne sie ist alles ohne sinn...

Montag, 14. Februar 2011

mein Sein ist gestört
gestört von der Ungewissheit
einerseits will ich es wissen
andererseits weiß ich ich bin dem Tode geweiht...
wenn ich meinen Weg weiter beschreite
leicht macht es mir das Glück von Anderen
Freunden die ich mag
ich möchte mich für sie freuen
kann es nicht
weil mir das Selbe fehlt
ich werde mich weiter zerstören
nur die Ungewissheit stört
Anders ist mein Denken
ich weiß daß ich vielleicht nen Infarkt hatte
oder nen Schlaganfall
auch seltsam ist mein Denken derzeit
aber ich glaube nur die fehlende Gewissheit ist schuld
ich will es wissen um mich weiter gezielt zu zerstören
den Prozess zu beschleunigen
abzuschließen mit mir
noch einmal die zu sehen die mir wichtig sind
dann zieh ich mich zurück
in die Einsamkeit
die mir so vertraut
die ich gelebt hab lange Zeit
und mein Sein ist dahin...

Mittwoch, 2. Februar 2011

Freunde sind wie Sonnen im Dunkel des Seins
sie halten dich, bauen dich auf
manchmal kommt eine Sonne die heller strahlt
bei mir ist es immer eine Supernova
brennen hell und sind schnell und plötzlich weg
leider
aber mein Glück sind meine Freunde
sie halten mich, sie stützen mich
sie sind ewige Sonnen für mich
alles was ich tun kann
ich sage: Danke...
Danke für eure Freundschaft

Dienstag, 1. Februar 2011

Ist Ignorierung normal?
geht man so Problemen aus dem Weg?
mir scheint es so
ich kenn es nicht anders
ihr sagt sprich aus was dich stört
und wenn man es macht
was kommt dann
nichts...
oder lügen und ausreden
ihr habt nicht mehr als ich
das Einzige ist wohl
ihr schämt euch für eure Lügen nicht

Samstag, 29. Januar 2011

jeder sagt:
"Der Tod ist das Ende"
tu es nicht
aber irgendwie kann es doch nicht so schlimm sein
ich zögere nur noch wegen der Angst vorm Aufprall oder der Panik
Die Frage nach dem Warum stell ich mir sehr oft...
eigentlich ist es doch weniger als eine hundertstel Sekunde
doch trotzdem hält mich diese Angst noch zurück
aber dieses Denken tritt mehr und mehr zurück
besser für mich
vielleicht sogar besser für alle...

Freitag, 28. Januar 2011

Requiem für den letzen Rest von mir

Mein Denken am Anfang dieser Woche ist dahin...
ich weiß immer noch wer ich bin
was ich schleifen muss..
doch die positive Denkweise schwand mit jeder Stunde
meine Gedanken schwirren wirr umher
und haben doch nur ein Ziel
Ich lenke mich ab
versuche es
kenne das Resultat von der Arbeit
nur Sekunden nach einem Lachen folgt meine innere Einsamkeit
und ich weiß nun
niemand kann mich befreien davon...
...außer mir...
aber ich weiß...
Tabletten werden mich zum Roboter machen
blöd grinsend, weil es der Wirkstoff befiehlt...
sich freuen, weil es der Wirkstoff befiehlt...
ich denk ich bin zu alt um noch zu finden
gefunden zu werden...
sinnlos all die Suche
sinnlos alles wofür ich mich am Leben hielt
leer ist mein Kopf
Stein ist mein Herz

Mittwoch, 26. Januar 2011

ich bin überrascht
und enttäuscht von mir
dachte ich hab sie "vergessen"
aber es ist als ob irgendwer genau dies nicht will
kaum fühl ich mich frei von ihr
kaum denk ich
sie ist nicht mehr in mir...
ich bin dabei sie zu vergessen
und meine Narbe im Herzen heilen lassen will
kommt sie und schreibt mir
wenn auch nur kurz
und doch zeigt sie mehr Interesse
mehr als viele Male davor
ich hasse es
weil ich mein Herz sie noch mag
ich sie los lassen will
und nun kommt sie wieder in meinen Träumen vor
und diese quälen mich
ich will diese wunderbare Frau vergessen
um frei zu sein für schöne Dinge
für mich allein
für mein Glück
ohne Qual

Samstag, 22. Januar 2011

Die Liebe
eigentlich kenne ich sie nicht
Sie kommt vorbei, winkt und läuft weiter
Ich glaube ich werde sie nie im Ganzen erleben
Die Sternschnuppen der Zuneigung, die mir zuteil sind
ich genieße sie
Das Leid danach wird mir unerträglich
ich will es nicht mehr
wieder bin ich an dem Punkt
da mir mein Leben ohne Sinn erscheint.
Du bist der Grund, warum ich glücklich war
Du bist der Grund warum ich leide
Du bist nicht Schuld an meinem Leid
aber bin ich Schuld an meinen Gefühlen für dich?
Du sagtest mir, daß du nicht willst
und doch hast du mir oft mehr geschenkt als Freundschaft
Warum, wenn du doch nicht mehr wolltest?
Ich weiß die Antwort nicht
Ich weiß nur,
ich liebe dich.

Samstag, 15. Januar 2011

Sie gewinnt

Ich liebe sie
weiß nicht wie ich es anders nennen soll
ich vermisse sie
quäle mich mit Gedanken an sie
ich verehre sie
weil sie so ist wie sie ist
ich will sie wieder sehen
obwohl ich weiß, daß sie anders fühlt
ich hab sie gern
auch wenn sie mich benutzt
ich will sie vergessen,
denn die unerfüllte Liebe zu ihr ist zerstörend
ich schenkte ihr mein Herz
sie lehnte es ab
es ging wieder kaputt
heilte etwas
vernabte weiter
ich denke an sie
jeden Tag
ich träume von ihr
schön ist es
und doch eine Qual
und wenn sie mich sehen will
ich weiß es
ich werde ihr wieder erliegen
und SIE GEWINNT

Mittwoch, 12. Januar 2011

was ist das Leben?
kann es wirklich glücklich sein?
ich weiß es nicht
kurze Funken des Glücks haben auch mich gestreift
ich denke nach
war ich je länger im Strahl des Glücks?
NEIN
mein Neid beginnt schon, wenn Paare sich streiten
in meinen Gedanken rattert es:
"Es ist vorbei"
ich glaube es...

Montag, 10. Januar 2011

mein Denken dreht sich nur um 3 Dinge
Wo?
Wie?
Wann?
eigentlich simpel
aber es fällt mir schwer...
nur ein mutiger Schritt ist nötig
ich will ihn tun
zögere
weg ist der Moment...
feige sag ich mir:
"Morgen geht es auch noch"
Betäubung der Sinne
so will ich es,
immer schwerer wird dies für mich
meine Ziele bleiben unerfüllt
hab gekämpft dafür
das Ergebnis bleibt gleich
ich wende den Kurs
nun bleibt nur noch ein Ziel...
alles kommt mir anders vor
als wäre ich gefühllos,
nichts ist mehr wichtig
Freunde, Arbeit, Leben
gar nichts macht mehr Sinn
ich lasse mich nur noch stumpf treiben,
weil alles ohne Freude ist...

Sonntag, 9. Januar 2011

traurig ist es
alles was ich höre
was Freunde mir sagen
es geht an mir vorbei
meine Sehnsucht gilt dem Tod
meine Freunde versuchen alles
nur...es ist vergebens
allein meine eigene Feigheit hält mich hier

Sonntag, 2. Januar 2011

ich denke über mich nach
meine Unfähigkeit Glück zu fühlen, wenn ich allein bin
umso mehr wird mir bewußt daß es keinen Sinn hat,
ich muss weg
gehöre nicht in diese Welt
mein Platz ist nicht hier
er ist...fern dieses Seins...

Montag, 20. Dezember 2010


Was ist das Leben ohne Freude?
was ist es ohne das Licht der Hoffnung?
leer, schwarz...völlig ohne Glanz
stumpf treibe ich dahin
ich versuche anderen Freude zu schenken,
für ein kleines Funkeln in mir
seltene Lichter
für sie allein lebe ich noch...

Mein „tickern“ mit ihr...
merkwürdig vertraut
es ist so etwas wie mein Elixier
etwas was mich aufbaut
es gibt mir etwas was ich nicht kenne
positives steigt in mir empor
banal was sie schreibt...trotzdem Hautpelle
sie schreibt mir ganz lieb
flüstert in mein Ohr
aber ich weiß...ich fall durch ihr Sieb
doch meine Laune ist hoch
weil sie mir schreibt,
weil sie mich überhaupt bemerkt...
ich weiß nicht warum
sie ist eine wunderschöne Frau...

Ich finde es seltsam
die Frau, die ich aufgegeben
ich vermisse sie
drei Tage war sie fast weg aus meinem Kopf
fast...
aber nur fast...
immer wieder denk ich an sie
ihre Schönheit
ihren Humor
ihre Leichtigkeit, die sie nicht merkt...
manchmal ist sie doch mein Licht...
wenn sie schreibt
mit mir schäkert...
dann bin ich ich
dann will ich die Welt erobern
...aber eigentlich eben doch nur sie allein...

ich bin traurig
traurig immer wenn ich alleine bin
paradox...ich freu mich auf die Arbeit
sie lenkt mich ab
andere Menschen
fremd sind sie
doch tun sie ihren Zweck
lenken mich ab
von Gedanken die ich nicht will
die ich unterdrücke
und doch...
diese Gedanken haben mich im Griff
quälen mich
fesseln mich in der Depression...
ich bin schwach
meine Sehnsucht gehört der Düsternis
sie wird mich bekommen
...nur nicht heute...

Ich bin enttäuscht
enttäuscht von mir
meinem Sein
die Sinnlosigkeit des Lebens wird mir bewusst
wieder diese Gedanken
ich möchte ihnen folgen
es klingt schön derzeit
vielleicht ist es Zeit...
...Zeit zu gehen...

meine Zweifel sind da
ich werde ihr wieder begegnen
ich weiß
sie zu sehen, ihr zu in die augen zu sehen...
es wird das Verderben meiner Seele sein
weitere Vernarbungen werden mein Herz entstellen
und abermals
sie gewinnt
meine Sehnsucht nach ihr ist größer
mein Leiden wird kommen
ich nehm es hin
ihr Anblick ist mein Gold
er wird mich halten
bis Depressionen mich fangen
schwer wird es
aber so soll es sein
alles was ich genießen kann
alles was mich erfreut
es sind die schönen Momente mit ihr
wunderschön...

Es ist seltsam
sie war traurig
hab sie aufgebaut
fühlte mich gut
sie adelte mich mit Kosenamen
schön war es
und doch
alles ist vergänglich
ein Freundesbonus
wenn es den gibt
er ist nicht mehr da
ich bin wieder einer von allen
ein Bekannter der mal da war
ich wollte es nicht mehr
aber es wird so kommen
wieder werde ich sie besuchen...

ist der Herbst so böse?
viele Beziehungen gehen kaputt
dunkel dieses Empfinden
ich höre die Geschichten derer
der Herbst ist teuflisch
ich kann es nicht verdauen
weiß nicht warum immer dann
ich weiß nur
der Herbst ist teuflisch

Sie redet mit mir
schreibt
ist es weil ich ihr Mut mache
machen will
es ist so sonderbar vertraut
es fällt mir schwer
seltsam ist es
so grausam wenn sie leidet
ich freue mich
sie ist lieb
ich trauere
es ist schon bald wieder dahin...

Warum ist es so?
ich rede mit ihr über ihren Typ
ich verstehe es nicht
bin ich ein geschlechtsloses Neutrum?
Die Frage kreiselt durch die Zeit
Wie ein dé-jà-vú kommt sie
immer wieder
kein vor kein zurück
ich fühl mich wie ein Roboter
ein Wunschbrunnen
ihm wird auch alles gesagt
er ist kein Mensch
weder Frau noch Mann
es scheint ich bin es auch nicht...

Ich rede mit Freunden
es geht kaum
zu viele Gedanken
nichts ist schön
ich kann mich kaum konzentrieren
alle Gedanken...alles Denken
es gilt ihr

Ihre Stimme klingt in meinem Ohr
es kribbelt noch im Bauch
so quälend
Schmerzen, Leiden
Tränen füllen meine Augen
sie fehlt mir
ich liebe sie...

ich laufe die Straße entlang
Musik spielt mir den takt
ein Lied, nicht traurig
und doch
Erinnerungen steigen auf
ich kämpfe mit meinen Tränen
unterdrücke sie gerade so
versuche die Gedanken zu lösen
ich komme an
das Grübeln ist erst mal besiegt

Sie,
meine Liebe,
sie ist traurig...
ihr Schatz...
ich bin es nicht
...lässt sie im Stich
lässt sie zappeln
es quält mich
sie soll glücklich sein...
das wünsch ich ihr
ihr glücklich Herz
schmerzt mich
klar...
weil sie mich nicht erwählt
und doch...
ihre Freude ist mir mehr...
...mein Schmerz ist nichts

„Ich wünsche mir...“
ein Zauberspruch
für mich ohne Sinn
vieles kann man wünschen
wenige Wünsche erfüllen sich
einen hatte ich
nie war ich ihm so nah
plop...dahin ist er
wie so oft
Trauer ist was bleibt...

meine Gedanken sind bei ihr
drehen sich im Kreis
wieder vermiss ich sie
ich grübele
finstere Bilder in meinem Kopf
ich bin wieder ich...

meine Liebe gehört ihr
sie weiß es nicht
ahnt es vielleicht
sie ist mir fern geworden
schreibt selten
macht sich rar
ich schweige
sie ist grad glücklich
ich bin es auch
...weil ich sie liebe...
Depressionen verfolgen mich
sie sind oft bei mir
lassen mich nicht los
ich trinke
kann nicht vergessen
es ist immer gleich
die Laune steigt
fällt wieder ab
die Depressionen kommen wieder
sie gewinnen immer
ich genieße den Augenblick
sie sind nicht da
ich lache
ich fühle mich gut
es ist nur ein Moment
ich weiß es, will es nicht
ein Moment...
alles ist so wie es immer war
allein die Hoffnung bleibt...
∂üѕтєя вєgιηηт ∂єя тαg
ι¢н кαηη ηι¢нт єηтƒℓιєнєη
ωιє∂єя ѕσ тυη αℓѕ σв
ℓä¢нєℓη ωєηη мαη ωєιηєη ωιℓℓ
єιηє qυαℓ тαg єιη тαg αυѕ
ѕσ gєнт єѕ ∂αнιη
ι¢н ѕтєн єѕ ∂υя¢н
єѕ ιѕт мєιη ѕєιη...
Mein Leben treibt davon
viel ist schon dahin
ein Wunsch
wieder ist er fern
ein Sehnen
es erfüllt sich nicht
die Gedanken werden wieder dunkel
alles verschwimmt im nichts...

Alles ist grau
jeden Tag
selten seh ich Farben
grau ist alles
fern ist die Freude...
Ich liebte eine Frau
sie liebte mich nicht, es war ok, ich liebte sie
sie war mein Leben
sie verliebte sich
alles wurde anders
auch sie selbst
sie war fort aus meinem Leben
sie war mein Leben
alles ist fort...