Für alle die aus Deutschland kommen und diese Texte verstehen...LAßT DOCH MAL NEN KOMMI DA

Montag, 20. Dezember 2010


Was ist das Leben ohne Freude?
was ist es ohne das Licht der Hoffnung?
leer, schwarz...völlig ohne Glanz
stumpf treibe ich dahin
ich versuche anderen Freude zu schenken,
für ein kleines Funkeln in mir
seltene Lichter
für sie allein lebe ich noch...

Mein „tickern“ mit ihr...
merkwürdig vertraut
es ist so etwas wie mein Elixier
etwas was mich aufbaut
es gibt mir etwas was ich nicht kenne
positives steigt in mir empor
banal was sie schreibt...trotzdem Hautpelle
sie schreibt mir ganz lieb
flüstert in mein Ohr
aber ich weiß...ich fall durch ihr Sieb
doch meine Laune ist hoch
weil sie mir schreibt,
weil sie mich überhaupt bemerkt...
ich weiß nicht warum
sie ist eine wunderschöne Frau...

Ich finde es seltsam
die Frau, die ich aufgegeben
ich vermisse sie
drei Tage war sie fast weg aus meinem Kopf
fast...
aber nur fast...
immer wieder denk ich an sie
ihre Schönheit
ihren Humor
ihre Leichtigkeit, die sie nicht merkt...
manchmal ist sie doch mein Licht...
wenn sie schreibt
mit mir schäkert...
dann bin ich ich
dann will ich die Welt erobern
...aber eigentlich eben doch nur sie allein...

ich bin traurig
traurig immer wenn ich alleine bin
paradox...ich freu mich auf die Arbeit
sie lenkt mich ab
andere Menschen
fremd sind sie
doch tun sie ihren Zweck
lenken mich ab
von Gedanken die ich nicht will
die ich unterdrücke
und doch...
diese Gedanken haben mich im Griff
quälen mich
fesseln mich in der Depression...
ich bin schwach
meine Sehnsucht gehört der Düsternis
sie wird mich bekommen
...nur nicht heute...

Ich bin enttäuscht
enttäuscht von mir
meinem Sein
die Sinnlosigkeit des Lebens wird mir bewusst
wieder diese Gedanken
ich möchte ihnen folgen
es klingt schön derzeit
vielleicht ist es Zeit...
...Zeit zu gehen...

meine Zweifel sind da
ich werde ihr wieder begegnen
ich weiß
sie zu sehen, ihr zu in die augen zu sehen...
es wird das Verderben meiner Seele sein
weitere Vernarbungen werden mein Herz entstellen
und abermals
sie gewinnt
meine Sehnsucht nach ihr ist größer
mein Leiden wird kommen
ich nehm es hin
ihr Anblick ist mein Gold
er wird mich halten
bis Depressionen mich fangen
schwer wird es
aber so soll es sein
alles was ich genießen kann
alles was mich erfreut
es sind die schönen Momente mit ihr
wunderschön...

Es ist seltsam
sie war traurig
hab sie aufgebaut
fühlte mich gut
sie adelte mich mit Kosenamen
schön war es
und doch
alles ist vergänglich
ein Freundesbonus
wenn es den gibt
er ist nicht mehr da
ich bin wieder einer von allen
ein Bekannter der mal da war
ich wollte es nicht mehr
aber es wird so kommen
wieder werde ich sie besuchen...

ist der Herbst so böse?
viele Beziehungen gehen kaputt
dunkel dieses Empfinden
ich höre die Geschichten derer
der Herbst ist teuflisch
ich kann es nicht verdauen
weiß nicht warum immer dann
ich weiß nur
der Herbst ist teuflisch

Sie redet mit mir
schreibt
ist es weil ich ihr Mut mache
machen will
es ist so sonderbar vertraut
es fällt mir schwer
seltsam ist es
so grausam wenn sie leidet
ich freue mich
sie ist lieb
ich trauere
es ist schon bald wieder dahin...

Warum ist es so?
ich rede mit ihr über ihren Typ
ich verstehe es nicht
bin ich ein geschlechtsloses Neutrum?
Die Frage kreiselt durch die Zeit
Wie ein dé-jà-vú kommt sie
immer wieder
kein vor kein zurück
ich fühl mich wie ein Roboter
ein Wunschbrunnen
ihm wird auch alles gesagt
er ist kein Mensch
weder Frau noch Mann
es scheint ich bin es auch nicht...

Ich rede mit Freunden
es geht kaum
zu viele Gedanken
nichts ist schön
ich kann mich kaum konzentrieren
alle Gedanken...alles Denken
es gilt ihr

Ihre Stimme klingt in meinem Ohr
es kribbelt noch im Bauch
so quälend
Schmerzen, Leiden
Tränen füllen meine Augen
sie fehlt mir
ich liebe sie...

ich laufe die Straße entlang
Musik spielt mir den takt
ein Lied, nicht traurig
und doch
Erinnerungen steigen auf
ich kämpfe mit meinen Tränen
unterdrücke sie gerade so
versuche die Gedanken zu lösen
ich komme an
das Grübeln ist erst mal besiegt

Sie,
meine Liebe,
sie ist traurig...
ihr Schatz...
ich bin es nicht
...lässt sie im Stich
lässt sie zappeln
es quält mich
sie soll glücklich sein...
das wünsch ich ihr
ihr glücklich Herz
schmerzt mich
klar...
weil sie mich nicht erwählt
und doch...
ihre Freude ist mir mehr...
...mein Schmerz ist nichts

„Ich wünsche mir...“
ein Zauberspruch
für mich ohne Sinn
vieles kann man wünschen
wenige Wünsche erfüllen sich
einen hatte ich
nie war ich ihm so nah
plop...dahin ist er
wie so oft
Trauer ist was bleibt...

meine Gedanken sind bei ihr
drehen sich im Kreis
wieder vermiss ich sie
ich grübele
finstere Bilder in meinem Kopf
ich bin wieder ich...

meine Liebe gehört ihr
sie weiß es nicht
ahnt es vielleicht
sie ist mir fern geworden
schreibt selten
macht sich rar
ich schweige
sie ist grad glücklich
ich bin es auch
...weil ich sie liebe...
Depressionen verfolgen mich
sie sind oft bei mir
lassen mich nicht los
ich trinke
kann nicht vergessen
es ist immer gleich
die Laune steigt
fällt wieder ab
die Depressionen kommen wieder
sie gewinnen immer
ich genieße den Augenblick
sie sind nicht da
ich lache
ich fühle mich gut
es ist nur ein Moment
ich weiß es, will es nicht
ein Moment...
alles ist so wie es immer war
allein die Hoffnung bleibt...
∂üѕтєя вєgιηηт ∂єя тαg
ι¢н кαηη ηι¢нт єηтƒℓιєнєη
ωιє∂єя ѕσ тυη αℓѕ σв
ℓä¢нєℓη ωєηη мαη ωєιηєη ωιℓℓ
єιηє qυαℓ тαg єιη тαg αυѕ
ѕσ gєнт єѕ ∂αнιη
ι¢н ѕтєн єѕ ∂υя¢н
єѕ ιѕт мєιη ѕєιη...
Mein Leben treibt davon
viel ist schon dahin
ein Wunsch
wieder ist er fern
ein Sehnen
es erfüllt sich nicht
die Gedanken werden wieder dunkel
alles verschwimmt im nichts...

Alles ist grau
jeden Tag
selten seh ich Farben
grau ist alles
fern ist die Freude...
Ich liebte eine Frau
sie liebte mich nicht, es war ok, ich liebte sie
sie war mein Leben
sie verliebte sich
alles wurde anders
auch sie selbst
sie war fort aus meinem Leben
sie war mein Leben
alles ist fort...